Das Flutungsverfahren

Das Flutungsverfahren findet seine Anwendung da, wo aufgrund von Leitungsverläufen und schlechtem Zugang die bisher genannten Sanierungsverfahren an Ihre Grenzen stoßen. Es ermöglicht das Abdichten unzugänglicher und geometrisch aufwendiger Netze. Das Verfahren nutzt dabei zwei "intelligente Flüssigkeiten", die Undichtigkeiten automatisch finden und sie zuverlässig abdichten können.

 

Silago® - das Flutungsverfahren in Nano-Technologie

 

Mit dem Silago®-Sanierungssystem erreicht das Flutungsverfahren eine neue Entwicklungsstufe. Der Rezeptur, die weiterhin aus zwei Flüssigkeiten besteht, werden nun Nano-Kolloide beigemengt, die als Kristallisationskeime für die ausfallenden Silikatstrukturen dient.

  • Durch Nano-Technologie besonders stabile und dauerhafte Dichtpackungen
  • Jede Silago®-Flutung endet mit einer Dichtigkeitsprüfung nach DIN EN 1610
  • DIBt Z-42.3-437 für das Zwei-Komponenten-Verfahren zur Sanierung von     erdverlegten Abwasserkanälen und -leitungen in den Nennweiten DN 100 bis DN 500
  • DIBt Z-42.3-438 für das Zwei-Komponenten-Verfahren zur temporären Sanierung von erdverlegten Abwasserleitungen im Bereich von Tankstellen für Kraftfahrzeuge in den Nennweiten DN 100
    bis DN 300

 

Einsatzgebiete für das Flutungsverfahren

  • in Altstadtkernen, wo Leitungen besonders tief liegen können
  • in Industriegebieten, wo die Grundleitungen schwer zugänglich sind
  • in Verkehrszentren, wo langwierige Behinderungen vermieden werden sollen
  • in allen Fällen der Infiltration, auch vor Einsatz eines Inliner

 

weitere Informationen finden Sie auch unter www.silago.de.

 


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